Warum Massage?- Es gibt viele gute Gründe unsere Hunde zu massieren
Wirkung auf der körperlichen Ebene
Bei bestehenden Krankheiten, z.B. Bandscheibenvorfälle, HD usw. können wir positiv eingreifen
Die Haut und die Muskulatur werden erwärmt
Flüssigkeitsansammlung im Gewebe wird abtransportiert
Durchblutung und Stoffwechsel werden angeregt
Gelenke werden entlastet und beweglicher
Muskelaufbau ist möglich
Die Beweglichkeit insgesamt nimmt zu
Wirkung auf die Psyche des Hundes
Eine tiefe emotionale Bindung wird geschaffen
Wir begegnen unserem treuen Freund ohne Leistungsdruck
Wir bauen Vertrauen durch Berührung auf
Der Hund bekommt ein besseres Körpergefühl, er wird durch Massage geerdet.
Der Hund spürt seinen Körper von innen heraus, dadurch wird er ausgeglichener
Nervöse und ängstliche Hunde werden durch das intensive Wahrnehmen ihres Körpers selbstsicherer und ruhiger
Wirkung der Massage
Massage ist die Kunst der achtsamen Berührung! Bewusstheit heißt für uns Gewahrsein aller Vorgänge in Körper und Geist und zwar in dem Moment indem sie geschehen. Es ist eine Art der Wahrnehmung. Sinneserfahrungen werden gemacht: Es sind Empfindungen von Druck und Streichen, von Wärme und Kälte, von innerer Bewegung, von Wohlbefinden und Spannung, die sich ständig auf der körperlichen Ebene abspielen.
Was bedeutet Bewusstheit und Achtsamkeit aber für unsere Hunde? Wir massieren und berühren sie auf einer tiefen und liebevollen Ebene. Achtsame Hände vermitteln Respekt und Akzeptanz. Massage schenkt einen geschützten Raum.
In diesem Raum kann der Hund sich fallen lassen und sich den massierenden Händen anvertrauen.Er kann aufatmen und sich fallen lassen und er kann Spannung abgeben. Der Hund lernt seinen Körper und seine Körpergrenzen kennen.. Er wird geerdet und damit psychisch stabiler.Auf der körperlichen Ebene können wir mit der Massage Schmerzen lindern, die Durchblutung steigern und den Stoffwechsel anregen. Verklebungen und Verspannungen können wir ebenso lösen.